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Longieren

Schon gewusst Katze Pony ClubFindest du dieses „ständige im Kreis drehen“ lästig, und machst du um Longe und Longierpeitsche einen großen Bogen? Das ist schade, denn das Training an der Longe kann eine tolle Abwechslung und Ergänzung im täglichen Tainingsallerlei sein.

Ebenso wie bei einer Reitstunde solltest du dir vorher überlegen, welches Ziel du verfolgst. Möchtest du die Trab-Galopp-Übergänge verbessern? Oder die Rückenmuskulatur durch Cavaletti-Arbeit stärken? Möglichkeiten gibt es viele.

Beim Longieren ist das Pferd gezwungen, sich zu biegen. Das innere Hinterbein tritt deutlich unter den Schwerpunkt. Auch muss sich das Pferd nicht auf das Reitergewicht konzentrieren. Alles Aspekte, die für deine Arbeit mit dem Pferd sehr förderlich sind. Außerdem muss es nicht immer ein langweiliger Kreis sein. Wenn du auf dem Platz longierst, kannst du auch mal „ganze Bahn“ longieren oder den Zirkel vergrößern oder verkleinern.

Das Longieren ist für dein Pferd eine anstrengende Angelegenheit. Das bedeuetet für dich, dass du den Kreis ausreichend groß anlegst und regelmäßig die Richtung änderst. Allgemein gilt eine Einheit von ca. 30 Minuten als völlig ausreichend. Und hinterher noch ein Schritt-Bummel-Ausritt zum Trockenreiten. Herz, was willst du mehr?

Mehr über das spannende Thema erfährst du in der aktuellen Ausgabe von „Die Reiterin“. Dort geben Experten ihre persönlichen Tipps und Ratschläge zum Longieren.

2 Kommentare zu "Longieren"

  1. Kim Sagt:

    Longieren wird oft unterschätzt! Da unser Pferd Probleme beim Muskelaufbau hat, longieren wir regelmäßig und dadurch geht sie auch unterm Sattel besser :-)

  2. Hanna Sagt:

    So baut man auch besser die Muskellatur von jeden Pferd auf. Ich finde es Wichtig wenigesten einmal in der Woche das Pferd zu longieren

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